Einträge von Julia Affenzeller

Ausschreibung zum „Oö. Agrarpreis 2019“

„Die Bäuerinnen und Bauern nehmen die nachhaltige Verantwortung für den eigenen Betrieb und für die gesamte Weiterentwicklung des Ländlichen Raumes sehr ernst. Einkommenschancen, Wertschöpfungstiefe und der Gesamtblick auf unsere Lebensgrundlagen sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren für das Agrarland Oberösterreich. Mit dem Agrarpreis 2019 wollen wir auf diese Erfolgsbeispiele hinweisen“, so Landesrat Hiegelsberger.

Ausbau der Pflegeausbildung in den Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen und Präsentation eines weiteren Schrittes zur Stärkung der Pflegeversorgung

„Unsere Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen vermitteln bereits jetzt eine solide Grundausbildung für den Sozial- und Pflegebereich. Den Absolventinnen und Absolventen stehen damit auch die anschließende Berufsreifeprüfung und ein Studium offen. Auf dieser Grundlage aufzubauen und damit weitere Berufsmöglichkeiten nach dem Abschluss zu schaffen, ist effizient und sinnvoll“, erläutert Landesrat Max Hiegelsberger.

Österreichisches Eiweiß-Futter für beste Lebensmittelqualität – Mit der Eiweiß-Strategie 2030 auf dem Weg zur Selbstversorgung

„Die Versorgung mit Eiweiß-Futtermitteln ist eine Zukunftsfrage der österreichischen Landwirtschaft. Dieses Thema ist besonders in Oberösterreich mit seiner starken tierischen Produktion von großer Relevanz. Aktuell werden bereits 80 Prozent des benötigten Eiweiß-Futters auch hierzulande produziert. Im Sinne der Regionalität und der Kreislaufwirtschaft soll dieser Anteil kontinuierlich gesteigert werden. Die Kompetenz unserer Bäuerinnen und Bauern, der bereits starke inländische Soja-Anbau und die erfolgreiche Sortenzucht bieten die besten Voraussetzungen dafür,“ sind sich Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und Landwirtschaftskammerpräsident Franz Reisecker einig.

Schneemassen bedrohen heimische Wälder – Beihilfen aus dem Katastrophenfonds und weitere Maßnahmen des Landes OÖ für betroffene Waldbesitzer

„200.000 Festmeter Schadholz durch den Schneedruck in Oberösterreich – so lautet die erste Bilanz. Die Waldbäuerinnen und -bauern erleben nach dem verheerenden Borkenkäferjahr 2018 einen weiteren Tiefschlag. Das Land Oberösterreich wird den betroffenen Bewirtschaftern mit den Mitteln aus dem Katastrophenfonds und einem umfassenden Paket an Fördermaßnahmen zur Seite stehen, um die finanziellen Schäden abzumildern. In dieser Situation gilt es aber vor allem auch, den betroffenen Waldbewirtschaftern Mut zuzusprechen. Ihre harte Arbeit für einen gesunden Waldbestand wird in Zukunft noch wichtiger,“ fasst Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger die Folgen des massiven Schneefalls zusammen.

Winterdienst sorgt für freie Straßen – 1.500 Landwirte sind rund um die Uhr im Einsatz

„Der Winter hat Oberösterreich mit außerordentlichen Schneemengen fest im Griff. Dass die Straßen trotzdem befahrbar und die Schäden an Gebäuden und Infrastruktur klein bleiben, dafür sorgen neben den Gemeindebediensteten und den Einsatzkräften von Feuerwehr und Heer auch die 1.500 bäuerlichen Mitarbeiter im Rahmen des Maschinenring-Winterdienstes. Erst durch den persönlichen Einsatz aller Beteiligten und die gute Zusammenarbeit kann die aktuelle Extremsituation gemeistert werden. Um 02:00 in der Nacht aufstehen und raus in die Kälte, damit die Straßen für den Berufsverkehr frei sind – dafür gebührt den Landwirten wie allen Winterdienstleistern unser großer Dank und Anerkennung,“ hebt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger die Leistungen der 1.500 im Winterdienst engagierten Landwirte hervor.

Bereits über 100 Genussland-Gastropartner setzen auf Transparenz und Regionalität im Lebensmitteleinkauf

„Gute Lebensmittel sind der Rohstoff unserer erfolgreichen Gastronomie. Die Frische und die hohe Qualität der Lebensmittel sind zentrale Merkmale, die von unseren heimischen bäuerlichen Produzenten durchgehend gewährleistet werden. Die Genussland-Gastropartner wiederum haben sich der Verarbeitung dieser regionalen Produkte verschrieben und bringen so höchsten Genuss auf die Teller ihrer Gäste,“ erläutert Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger die wertvolle Zusammenarbeit zwischen Gastronomie und landwirtschaftlichen Produzenten im Genussland Oberösterreich.

Der Weg des Weihnachtskarpfens: Vom neuen Berufsschulzweig Fischerei in Altmünster bis zur oberösterreichischen Fischküche

Fisch ist ein wertvoller und immer beliebterer Teil unseres Speiseplans. Auch abseits des traditionellen Karpfens zu Weihnachten fragen unsere Konsumentinnen und Konsumenten aktiv Fisch aus Oberösterreich nach. Das Land Oberösterreich unterstützt daher die heimische Fischereiwirtschaft tatkräftig. Dies reicht von Förderungen in entsprechende Produktionsstätten bis hin zur Unterstützung von Produkten und Gaststätten im Rahmen des Genusslandes. Alles beginnt aber mit einer guten Ausbildung. Die Landwirtschaftliche Fachschule Altmünster wird als Standort des neuen Berufsschulzweigs Fischereiwirtschaft zu einem Kompetenzzentrum der österreichischen Fischerei“, so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.

Neueste Kooperation im Genussland OÖ: Die Dambachler-Gin-Praline aus dem Hause Jindrak

„Die neueste Kooperation im Genussland Oberösterreich verbindet genussvolles Meisterhandwerk mit brennender Innovationskraft. Leo Jindrak verbindet edle Schokolade mit dem prämierten Mühlviertler Long Gin aus dem Hause Dambachler und vereint damit zwei Top-Produzenten des Genusslands Oberösterreich“, so Landesrat Max Hiegelsberger, Obmann des Vereins Genussland Marketing Oberösterreich.

Bauamtskooperation Gunskirchen – Professionalität durch gemeindeübergreifende Zusammenarbeit

„Sieben Gemeinden bieten in der Bauamtskooperation Gunskirchen in Zukunft gemeinsam beste Dienstleistungsqualität für insgesamt 14.000 Einwohnerinnen und Einwohner. Das ist zukunftsorientierte Gemeindeentwicklung und bietet Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger aber auch die Gemeindebediensteten. Es freut mich, dass der im Rahmen der Gemeindefinanzierung NEU ins Leben gerufene Regionalisierungsfonds bereits erste, sichtbare Früchte trägt,“ erläutert Gemeinde-Landesrat Max Hiegelsberger.

Die gemeinsame Agrarpolitik der EU 2021-2027

„Nur eine produzierende Landwirtschaft sorgt für die besten Lebensmittel und unseren gewohnt hohen Standard. Der Druck auf die Bäuerinnen und Bauern wird aber immer größer. Unsere bäuerlichen Familienbetriebe stehen den steigenden Ansprüchen der Gesellschaft, der Globalisierung, Wetterextremen und dem Klimawandel gegenüber. Deshalb braucht es mehr Unterstützung und nicht weniger. Diese Stärkung landwirtschaftlicher Familienbetriebe, die das Gegengewicht zur Agrarindustrie darstellen, muss europaweit erfolgen, dazu braucht es eine Umverteilung der Fördermittel“, so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.