LR Hiegelsberger zur Bäderstudie

Bäder in Oberösterreich

„Bäder sind ein wesentlicher Bestandteil dieser Lebensqualität. Aber dennoch dürfen wir die Finanzierbarkeit für unsere Gemeinden und die gesamte Infrastruktur einer Region nicht aus den Augen verlieren.“

Im April 2015 wurde die Oberösterreichische Bäderstudie, die die Beurteilung der Notwendigkeit von Re- und Neu-Investitionen in der oberösterreichischen Bäderlandschaft zum Ziel hatte, vorgestellt. Kommunale Badeanlagen gelten grundsätzlich als investitions- und erhaltungsintensive Infrastruktur. In der Praxis zeigt sich, dass diese zumeist erhebliche Abgänge in der operativen Bewirtschaftung verursachen, die Gemeinden dahingehend zumeist mit engen Finanzspielräumen wirtschaften. Hintergrund der Oberösterreichischen Bäderstudie war zudem die Erhebung des Versorgungsgrads in den Regionen Oberösterreichs, sowohl aus qualitativer als auch aus wirtschaftlicher Sicht, um langfristig ein annähernd gleichwertiges und hochwertiges Badeangebot in allen Regionen Oberösterreichs zur Verfügung zu stellen.