Florian Prückl, Brennerei Dambachler, LR Max Hiegelsberger, Konditormeister Michael Müller, Konditorei Jindrak DI Margit Steinmetz-Tomala, GF Genussland Marketing und KommR Leo Jindrak, Konditorei Jindrak präsentieren die Dambachler-Gin-Praline aus dem Hause Jindrak.

Neueste Kooperation im Genussland OÖ: Die Dambachler-Gin-Praline aus dem Hause Jindrak

Der Hype um Gin als Trendgetränk hält an. Bereits seit einigen Jahren hat sich der Wacholderbrand etabliert. Auch in Oberösterreich gibt es immer mehr Destillerien, die Gin in hervorragenden Qualitäten in ihr Sortiment aufgenommen haben. Allein im Genussland Oberösterreich gibt es 13 Top-Gin-Produzenten. Das Thema Craft steht im Vordergrund, wie auch der mittlerweile durchaus ausgeprägte Lokalkolorit der Spirituose. Gin ist vielseitig, lebt vom Ideenreichtum der Produzentinnen und Produzenten und lädt zum Experimentieren ein. Dies zeigt sich nun auch in Kombination mit erlesener Schokolade.

Dabei galt das heutige Trendgetränk lange Zeit als Inbegriff von Armut. Britische Soldaten lernten ein Destillat auf Wacholderbasis im 17. Jahrhundert in den Niederlanden kennen, denn der Gin war dort bereits im 80-jährigen Krieg weit verbreitet, und brachten ihn mit in die Heimat. Gin, eine verkürzte Form von Genever, das sich vom lateinischen Namen der Wacholderbeere (Juniperus) ableitet, wurde ab 1743 dem sogenannten Gin-Act und somit strengen Qualitätskontrollen unterworfen. Britische Brenner begannen mit der Veredelung des Wacholderdestillats mit Botanicals. Während Gin, unter anderem durch Quenn Mum, in Mitteleuropa primär mit Großbritannien assoziiert wird, wird beinahe die Hälfte der Weltproduktion auf den Philippinen konsumiert.