LR Max Hiegelsberger: „Oberösterreich ist ein Land der Gärten – 2023 startet das neue Veranstaltungsformat Gartenfestival in Wolfsegg.“ Foto: Land OÖ/Herman Wakolbinger, Verwendung mit Quellenangabe

Erstes Gartenfestival des Landes Oberösterreich wird 2023 in der Gemeinde Wolfsegg stattfinden

Oberösterreich ist ein Land der Gärten. Private Gartenperlen, liebevoll gestaltete öffentliche Flächen und als besonderes Highlight die Landesgartenschauen wie 2019 in Aigen-Schlägl zeigen das eindrucksvoll. Zur Ergänzung der Landesgartenschauen startet die Oö. Landesregierung mit dem Gartenfestival ein neues Format. So können auch kleinere Gemeinden für einen Sommer zum Zentrum der Oö. Gartenwelt werden.

 

Die Gemeinde Wolfsegg im Hausruckviertel erhält als erste Gemeinde in OÖ die Möglichkeit, ein Gartenfestival auszurichten. Das neue Format bietet kleinen Gemeinden mit weniger (Garten- und Park)-Fläche und Infrastruktur die Chance, sich zu bewerben. Prinzipiell kann das Land Oberösterreich ein Gartenfestival wie auch eine Landesgartenschau aufgrund einer Ausschreibung vergeben. Gartenfestivals stellen wie die größeren Landesgartenschauen eine nachhaltige Investition in die Lebensqualität vor Ort und die Lebensqualität im ländlichen Raum dar.

 

Der ursprüngliche geplante Termin 2022 musste aufgrund der Corona-Einschränkungen der letzten Monate auf 2023 verschoben werden, da wichtige Ausschreibungen nicht durchgeführt werden konnten.

 

„Die Entscheidung zur Verschiebung ist uns nicht leicht gefallen, da wir wissen, wie beliebt unsere Gartenhighlights in der Bevölkerung sind. In enger Abstimmung mit Landeshauptmann Thomas Stelzer und Bürgermeisterin Barbara Schwarz sind wir aber schließlich übereingekommen, den Termin auf 2023 zu verschieben. Ein Gartenfestival in der gewohnt hohen Qualität braucht einfach eine entsprechende Vorbereitungszeit. Nun können wir uns alle ein wenig länger auf einen tollen Auftakt unseres neuen Formats in Wolfsegg freuen. Die nächste Landesgartenschau wird dann wie geplant 2025 in Schärding stattfinden“, so Landesrat Max Hiegelsberger.