Landesrat Max Hiegelsberger bei Pressekonferenz

Landwirtschaft als Motor für Regionalwirtschaft und Lebensqualität

Eine erste Zwischenbilanz zum Programm „Ländliche Entwicklung 2014-2020“ legt Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: „Die Maßnahmenpakete für die Landwirtschaft fördern die gesamte Wirtschaft und die regionale Lebensqualität. Es entstehen Einkommen und Beschäftigung in allen Wirtschaftszweigen in den ländlich geprägten Regionen. Dies unterstreicht die breite regionalwirtschaftliche Bedeutung des Programms Ländliche Entwicklung, das aus Mitteln der Europäischen Union, des Bundes und vom Land Oberösterreich finanziert wird.“

Für Oberösterreich stehen aus dem Programm „Ländliche Entwicklung 2014-2020“ jährlich 190 Millionen Euro zur Verfügung. Davon profitiert die gesamte oberösterreichsiche Wirtschaft. In der Studie „Regionalwirtschaftliche Bedeutung des Programms Ländliche Entwicklung“ kommt Prof. Dr. Dr.h.c. mult. Friedrich Schneider vom Institut für Volkswirtschaftslehre der Johannes Kepler Universität Linz zu folgendem Schluss: Das gesamte Programm Ländliche Entwicklung 2014-2020 bringt für Oberösterreich zahlreiche Vorteile und sichert insgesamt 29.400 Arbeitsplätze.

Landesrat Hiegelsberger: „Die Zukunft der Landwirtschaft entscheidet sich täglich durch die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern. Oberösterreich nutzt die Chancen der EU-Programme und bietet den Betrieben echte Begleitung bei ihren Investitionsvorhaben, der Existenzgründung oder Diversifizierung. Unser Ziel ist es, den selbstbewussten Weg der oberösterreichischen Landwirtschaft fortzusetzen, um die einzelnen Produktions- und Veredelungsbereiche weiter zu profilieren und den erstklassigen Lebensmittelstandort auszubauen.“

Weiterer Gespächsteilnehmer der Pressekonferenz:
HR Mag. Hubert Huber, Leiter der Abteilung Land- und Forstwirtschaft
HR DI Elfriede Moser, Landesforstdirektorin,
HR DI Johann Gruber, Leiter der Gruppe Agrar- und Regionalförderung