Paket für zukunftsfitte bäuerliche Familienbetriebe: Investitions- und Entlastungspaket schafft Zukunftsperspektiven für die Land- und Forstwirtschaft und stärkt regionale Wirtschaftskreisläufe

Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Ombann August Wöginger und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, Foto: Land OÖ/Liedl

Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Ombann August Wöginger und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, Foto: Land OÖ/Liedl

 

Die Corona-Krise führt uns die Schattenseiten der Globalisierung in aller Deutlichkeit vor Augen. Vieles, was bisher als Selbstverständlichkeit galt, offenbart sich in aller Verletzlichkeit. Österreich kann sich in dieser Situation glücklich schätzen, über regionale Versorgungssicherheit zu verfügen, da diese Krisenvorsorge bedeutet. Unsere im internationalen Vergleich kleinen, bäuerlichen Strukturen erweisen sich in einer Pandemie als krisensicher und erbringen verlässlich ihre Leistungen. Dennoch haben viele land- und forstwirtschaftliche Betriebe mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen. Der plötzliche Stillstand in Gastronomie und Tourismus, aber auch andere Marktverwerfungen wirken sich gravierend auf die Einkommen unsere bäuerlichen Unternehmen aus. Das Entlastungs- und Investitionspaket wurde daher zum richtigen Zeitpunkt auf den Weg gebracht, um Perspektiven für die bäuerlichen Familienbetriebe zu schaffen.

2020 wird als das Jahr der Corona-Krise in Erinnerung bleiben. Die Viruserkrankung COVID-19 hat das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in Österreich massiv geprägt. Schlagartig traten Alltagssorgen in den Hintergrund, Gesundheit und ganz zentral die Lebensmittel-Versorgung der Bevölkerung wurden zu den bestimmenden Themen und sind es nach wie vor. Und schnell wird klar: Die heimische Landwirtschaft meistert die Versorgung bravourös.Der Wert einer unabhängig funktionierenden Landwirtschaft wird den Menschen klar vor Augen geführt.