Präsentation der Studie „Bedürfnisse und Selbstbild von Frauen im ländlichen Raum“

(von links): DDr. Paul Eiselsberg von IMAS – Institut für Markt- und Sozialanalysen, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander, Schule am Bauernhof Bäuerin und Direktvermarkterin Edith Jungmair und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger präsentieren die Ergebnisse der Studie

(von links): DDr. Paul Eiselsberg von IMAS – Institut für Markt- und Sozialanalysen, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander, Schule am Bauernhof Bäuerin und Direktvermarkterin Edith Jungmair und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger präsentieren die Ergebnisse der Studie

Mit der einstimmig beschlossenen Frauenstrategie hat sich das Land Oberösterreich im April 2018 selbst eine klare Handlungsanleitung für eine erfolgreiche Frauenpolitik gegeben. Frauenpolitik ist darin klar als Querschnittsmaterie definiert, die in alle anderen Politikbereiche hineinwirkt. Ganz besonders ist auch die Politik für die ländlichen Räume betroffen, da engagierte und aktive Frauen einen lebendigen ländlichen Raum erst möglich machen. „Die Frauenstrategie für Oberösterreich 2030 ist ein wirksames Instrument auf dem Weg zur Gleichstellung der Frauen. Als Teil der Strategie haben wir mit der heute präsentierten Studie die Situation und Bedürfnisse der Frauen im ländlichen Raum genau erhoben. Daraus können wir notwendige politische Maßnahmen ableiten, um die Lebenszufriedenheit der Frauen im ländlichen Raum weiter zu erhöhen. Denn eines ist klar: Die gute Entwicklung unseres Landes hängt maßgeblich davon ab, dass Frauen das Leben am Land weiterhin schätzen und vor Ort aktiv mitgestalten“, so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.

Ich freue mich, dass das Agrarressort unter Landesrat Max Hiegelsberger mit dieser Studie einen Teil zur Umsetzung der Frauenstrategie beiträgt. Frauenpolitik betrifft alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und deshalb auch alle politischen Ressorts. Frauen im ländlichen Raum sehen sich mit anderen Herausforderungen konfrontiert als Frauen in der Stadt – diese spezifische Sicht war uns bei der Umfrage wichtig, denn so können wir politische Maßnahmen setzen, die vor Ort auch ankommen“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin und Frauenreferentin Mag.a Christine Haberlander.